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Pétanque-Bahn

gesehen am 16. Mai 2017:

"Unsere" Pétanquebahn wird benutzt und als eine der schönsten im ganzen Land bezeichnet!

 

Informationen aus dem Vorstand

Bewirtschaftung ruhender Verkehr

Nach dem für uns - vor allem bezüglich des Zeitpunktes - unverständlichen Rückzug des durch den Stadtrat beim Kanton eingereichten Parkierungskonzeptes wurden die Einwendenden des so genannten „Einwendungsverfahrens“ sowie Vertreter des Forums durch die Stadtbehörde zu einem „konstruktiven“ Gespräch eingeladen.

Die durch den Stadtpräsidenten geführten Diskussionen verliefen ruhig und sachlich.
Es konnte festgestellt werden, dass sich die Meinungen in verschiedenen Bereichen decken.
Als Hauptprobleme wurden erkannt:

- „Über“- Belegung der Parkplätze im Altstadtbereich ab Feierabend (ca. ab 16:30).
- Belegung der Viehwiese, der Schul- und weiterer Bahnhofsnaher Strassen unter Tags durch Pendler.
- zu wenig transparente und konsequente Umsetzung der Dauerparkierverordnung.
- zunehmende Missachtung der rechtlichen Vorgaben (nachstellen von Parkscheiben, Parkieren im Parkverbot etc.).
Einigkeit herrschte zB. auch beim Thema Parkuhren in der Altstadt. Die Kernaussage hier war, nicht zwingend „abkassieren“ sondern zeitliche Beschränkung durch Erweiterung der blauen Zone.

Daraus resultierend wurden dem Stadtrat folgende Empfehlungen abgegeben:
- Erstellung eines ganzheitlichen, auf das ganze Stadtgebiet bezogenen Parkierungskonzeptes durch eine bisher nicht in die Stadtplanung involvierte Firma.
- Schaffung von zusätzlichem unterirdischen Parkraum wo nötig. Priorität dabei liegt aktuell bei der Viehwiese.
- Durchsetzung der Dauerparkierverordnung = Erweiterung der blauen Zone. Einführung von Zonenbezogenen Parkkarten für Anwohner + Geschäfte.
- Erhöhung der Kontrolltätigkeit, eventuell durch externe Vergabe.

Fazit: Wir bewerten die Gesprächsrunde positiv.
Schade, dass diese nicht wie von uns gewünscht schon früher stattgefunden hat. So wurde unnötig Zeit vergeben und Energie verschwendet.
Schade auch, dass nicht alle Stadträte an der Runde teilgenommen haben (zwei entschuldigt, einer unentschuldigt) und so die Gelegenheit verpassten, die verschiedenen Meinungen zum Thema im direkten Kontakt aufzunehmen.
Nun dürfen wir gespannt sein, wie der Stadtrat die Empfehlungen aufnimmt und vor allem zeitlich damit umgeht.

 

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